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Die urschwäbische „Dinnede”
Den Schwaben sagt man nach, dass sie sehr sparsam seien. Und das ist gut so, sonst wäre die „Dinnede” sicher nie erfunden worden. Zum Verständnis: Grundlage der Dinnede sind Teiglinge aus Bauernbrotteig, welche dünn ausgezogen werden. Mit Zwiebeln, Speck oder Erdäpfelscheiben (Kartoffelscheiben) belegt, werden sie im glühend heißen Holzbackofen gebacken. Alles vor den Augen der Gäste, auf dass diese sich mit Augen, Nase und Gaumen daran laben mögen.

   
  Reiner Hölbling beim Dinnede schneidenEine Familie isst Dinnede. FeuerDinnede
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